Der Bürgermeister favorisiert den Standort vor dem Daniel-Pöppelmann-Haus als Platz für das Frieda-Nadig-Denkmal. - © Ralf Bittner
Der Bürgermeister favorisiert den Standort vor dem Daniel-Pöppelmann-Haus als Platz für das Frieda-Nadig-Denkmal. | © Ralf Bittner
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Diskussionen um Standort für Nadig-Denkmal

Der Herforder Bürgermeister bevorzugt einen Platz vor dem Daniel-Pöppelmann-Haus. In der Vorstellung des Marta-Direktors gibt es aber durchaus noch andere Möglichkeiten. Und beide haben gute Gründe.

Natalie Gottwald

Herford. Der Herforderin Frieda Nadig, einer der Mütter des Grundgesetzes, soll ein Denkmal in der Stadt gesetzt werden. Ein begehbares Kunstwerk aus Bronze soll es sein, eingelassen in den Boden. Die Künstlerin, die das Konzept für das Nadig-Denkmal erarbeitet hat, ist die gebürtige Herforderin Asta Gröting, die heute in Berlin lebt. Über diese Punkte herrscht Einigkeit in der Stadt. Diskussionen gab es jetzt allerdings bezüglich des Standortes für das Denkmal. Bürgermeister ...

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