Eine Arko-Filiale in der Fußgängerzone. - © Jobst Lüdeking
Eine Arko-Filiale in der Fußgängerzone. | © Jobst Lüdeking
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Arko-Mutter beantragt Insolvenz in Eigenregie: So geht es in Herford weiter

Das Unternehmen aus Norddeutschland hat sich zur Zukunft seiner Filialen geäußert. Die Art des Schutzschirmverfahrens lässt hoffen. Es ist aber nicht der erste Fall in der Innenstadt.

Jobst Lüdeking

Herford. Die Corona-Krise wirkt sich ein weites Mal auf ein Geschäft in der Herforder Innenstadt aus: Die Deutsche Confiserie Holding (DCH), zu der unter anderem die Filiale der Süßwarenkette Arko in der Herforder Innenstadt zählt, hat einen Antrag auf Insolvenz in Eigenregie gestellt. Direkte Auswirkungen wird es derzeit nicht geben – nach dem bisherigen Stand soll keine der bundesweiten Filialen geschlossen werden. Der Geschäftsbetrieb der auf Süßwaren sowie Kaffee und Tee spezialisierten Geschäfte soll nach dem bisherigen Stand in vollem Umfang weitergeführt werden...

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