Die abgesperrte Filiale nach der Tat. - © Jobst Lüdeking
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Herforder Geldautomaten-Täter setzten statt Gas Sprengstoff ein

Die Polizei fahndet nach wie vor nach zwei Männern, die nach der Tat in der Nordstadt beobachtet worden waren. Unklar ist auch nach wie vor ein wichtiger Punkt in Zusammenhang mit dem Verbrechen.

Jobst Lüdeking

Herford. Die Ermittlungen in Zusammenhang mit dem gesprengten Geldautomaten der Sparkasse in der Herforder Nordstadt haben nach NW-Informationen bisher eine beunruhigende Besonderheit ans Tageslicht gebracht: Danach soll der Automat nicht mit Gas, sondern mit einem anderen Sprengstoff beschädigt worden sein. Dieses Vorgehen gilt als noch weit gefährlicher als das Einleiten von Gas in die Geräte und kann zu weit größeren Gebäudeschäden führen. Die Explosion hatte den kompletten Vorraum des Kreditinstituts zerstört und die Scheiben einer angrenzenden Apotheke bersten lassen...

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