Der Mercedes nach dem Unfall. - © Christina Römer
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Familie des Herforder Drogenrasers im Visier des Jugendamts

Der Mann (29), der sich mit einem BMW-Fahrer offenbar ein illegales Rennen in der Innenstadt lieferte, beschäftigt auch andere Behörden. Es geht unter anderem um sein Verhalten vor und nach dem Unfall.

Jobst Lüdeking

Herford. Neben Polizei und Staatsanwaltschaft beschäftigt der Fall des Herforder Drogenrasers (29) auch das heimische Jugendamt. Der neunjährige Sohn des Mannes war bei dem Unfall nach dem mutmaßlichen Rennen Anfang Juni verletzt worden. „Wir sind von der Polizei informiert worden. Wir sind danach nach unserem vorgegebenen Ablaufplan aktiv geworden", erklärte ein Mitarbeiter des heimischen Jugendamts. Zu konkreten Fällen äußern sich die Beamten aber nicht...

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