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Engpass: 800 Betten hat das Klinikum Herford, 24 davon stehen auf einer Risikostation für werdende Mütter. Die suchten sich jetzt eine andere Klinik, weil der Kreißsaal wegen fehlender Hebammen geschlossen worden war. - © Klinikum Herford
Engpass: 800 Betten hat das Klinikum Herford, 24 davon stehen auf einer Risikostation für werdende Mütter. Die suchten sich jetzt eine andere Klinik, weil der Kreißsaal wegen fehlender Hebammen geschlossen worden war. | © Klinikum Herford

Kreis Herford 20 Babys von Kreißsaal-Krise im Herforder Klinikum betroffen

Das Krankenhaus gibt an, man habe Risiko-Schwangere rechtzeitig über den Hebammen-Engpass 
und die Schließung informiert. Die werdenden Mütter bestreiten das jedoch

Peter Steinert
01.06.2019 | Stand 01.06.2019, 13:04 Uhr

Kreis Herford. Anfang vergangener Woche machte Pflegedirektor Bastian Flohr erste Symptome eines Hebammen-Engpasses im Kreißsaal des Klinikums bekannt. Aus ersten Symptomen ist ein Infarkt geworden. Einen Tag später stand fest, dass der Kreißsaal geschlossen werden muss. Mitarbeiter und werdende Mütter sollen davon erst eine knappe Woche später aus den Medien erfahren haben.

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