Während des Lockdowns hatten viele schwangere Frauen nur über Telefongespräche Kontakt zu ihrer Hebamme. - © Symbolbild/Pixabay
Während des Lockdowns hatten viele schwangere Frauen nur über Telefongespräche Kontakt zu ihrer Hebamme. | © Symbolbild/Pixabay
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Engeranerin bekommt ihr Baby in der Lockdown-Phase

Michelle Hetterle (28) aus Westerenger hat ihr Baby in der Lockdown-Phase bekommen. Lange kann ihre Hebamme nur telefonisch an ihrer Seite sein.

Jessica Eberle

Enger/Spenge. Michelle Hetterle sortiert gerade die Babykleidung ihrer ungeborenen Tochter, als sie eine Meldung erblickt: "Werdende Väter dürfen in Baden-Württemberg nicht mehr bei der Geburt im Kreißsaal dabei sein." Es ist Mitte März, der errechnete Entbindungstermin ist auf Anfang April terminiert. Die Schwangere befürchtet, dass das Verbot auch ihre Geburt in Nordrhein-Westfalen betreffen könnte: "Ich musste weinen, weil ich nicht wusste, wie ich das ohne meinen Mann schaffen sollte", sagt sie. Sie ist eine von vielen Müttern, die sich aufgrund der Pandemie um ihre Geburt sorgen...

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