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Cloisonné-Technik vom Feinsten: Aus Email in mehreren Farben, Goldblech, Perlenschnur und Granat-Stücken ist diese weit über 1.000 Jahre alte Mantelschließe gearbeitet. Schmuck von dieser Qualität wurde damals vor allem am karolingischen Hof hergestellt Ihren Namen hat die Luna-Fibel von der über dem Brustbild schwebenden Mondsichel. - © Widukind-Museum Enger, Foto: Harald Wurm, Enger
Cloisonné-Technik vom Feinsten: Aus Email in mehreren Farben, Goldblech, Perlenschnur und Granat-Stücken ist diese weit über 1.000 Jahre alte Mantelschließe gearbeitet. Schmuck von dieser Qualität wurde damals vor allem am karolingischen Hof hergestellt Ihren Namen hat die Luna-Fibel von der über dem Brustbild schwebenden Mondsichel. | © Widukind-Museum Enger, Foto: Harald Wurm, Enger

Enger Lunafibel aus Enger geht auf Tournee

Mittelalter: Ab April wird in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover die große Saxones-Ausstellung gezeigt – mit Beteiligung aus Enger

Hartmut Braun
20.02.2019 | Stand 19.02.2019, 15:46 Uhr

Das kleine Cloisonné-Schmuckstück aus Enger hat einen Durchmesser von nur 2,4 Zentimeter. Es zeigt einen Menschen im weißen Brustbild auf blauem Email-Grund, umgeben von sieben Granat-Edelsteinen, raffiniert eingefasst von einer goldschimmernden Perlenschnur. Seinen Namen hat die mehr als 1.000 Jahrealte Kostbarkeit aus Enger von der über dem Portrait schwebenden Mondsichel – Lunafibel. Demnächst geht sie auf Tournee nach Hannover. Am 5. April wird im dortigen Landesmuseum eine der mutmaßlich interessantesten historischen Ausstellungen des Jahres eröffnet.

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