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Musikalische Zugabe: Zum Abschied greift Andreas Pomp zur Gitarre und trägt einen vertonten Text seines Lieblingsautors Klaus Lettke vor. - © Alexandra Wilke
Musikalische Zugabe: Zum Abschied greift Andreas Pomp zur Gitarre und trägt einen vertonten Text seines Lieblingsautors Klaus Lettke vor. | © Alexandra Wilke

Enger Höhere Mathematik auf der Kulturdeele

Kabarett einmal anders: Holger Grabbe und Wera Kiesewalter luden ein zu einem Abend mit dem Mathematiker Andreas Pomp

Alexandra Wilke
09.07.2018 | Stand 08.07.2018, 17:38 Uhr
Die Löcher im Käse: Andreas Pomp fordert seine Zuhörer mit mathematischen Knobelaufgaben und dem einen oder anderen Paradoxon zum Mitdenken auf. - © Alexandra Wilke
Die Löcher im Käse: Andreas Pomp fordert seine Zuhörer mit mathematischen Knobelaufgaben und dem einen oder anderen Paradoxon zum Mitdenken auf. | © Alexandra Wilke

Anerkennende Mienen, Lachen und Applaus – das sind übliche Zuschauerreaktionen bei den Veranstaltungen auf der Dreyener Kulturdeele. Am Samstagabend mischte sich dazwischen das eine oder andere kollektive Raunen, als Andreas Pomp sein Publikum mit Flipchart, PQ-Formel und Wahrscheinlichkeitsrechnung konfrontierte. Offensichtlich lag Gastgeberin Wera Kiesewalter mit ihrer Vermutung richtig, dass einige Anwesende Traumata aus Schultagen zu verarbeiten hatten.

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