Alexander Kalteis (links) und Thorsten Beuß von der Linkspartei machen auf das Hakenkreuz am Friedhof an der Engerstraße aufmerksam. - © Florian Weyand
Alexander Kalteis (links) und Thorsten Beuß von der Linkspartei machen auf das Hakenkreuz am Friedhof an der Engerstraße aufmerksam. | © Florian Weyand
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Hakenkreuz auf einem Grabstein - ist das erlaubt?

Auf einem Grabstein auf dem Friedhof an der Engerstraße ist ein Hakenkreuz zu sehen. Es gibt Forderungen, das NS-Symbol zu entfernen. Rechtlich ist das offenbar nicht so einfach.

Florian Weyand

Bünde. Nur etwa 40 Meter müssen Besucher nach dem Betreten des Friedhofs an der Engerstraße gehen, dann entdecken sie auf einem Grabstein ein Hakenkreuz. Das Grab erinnert an einen im Jahr 1912 geborenen Soldaten, der an Heiligabend 1941 während des Ostfeldzugs in Russland gefallen ist. Das nationalsozialistische Symbol ist in der Mitte eines Eisernen Kreuzes gemeißelt. Doch warum ist das Hakenkreuz mehr als 75 Jahre nach dem Ende der NS-Schreckensherrschaft immer noch öffentlich zu sehen? Dass das Hakenkreuz auf dem Grabstein zu sehen ist, hat Alexander Kalteis jetzt publik gemacht...

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