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Ohne Schnickschnack: So wie am Hirtenweg wünschen sich die Anlieger der Klusstraße auch ihre Fahrbahn vorm Haus. - © Thorsten Mailänder
Ohne Schnickschnack: So wie am Hirtenweg wünschen sich die Anlieger der Klusstraße auch ihre Fahrbahn vorm Haus. | © Thorsten Mailänder

Bünde Teurer Straßenausbau: Ein Anlieger soll einen Beitrag von 210.000 Euro zahlen

Sanierung: Die Anwohner des mittleren Teils der Klusstraße in Dünne lehnen einen "üppigen Ausbau" ihrer Straße ab.

Thorsten Mailänder
20.09.2018 | Stand 13.03.2019, 10:50 Uhr
Fordern die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge: Jonathan Ax (v.l.), Raimund Kammermann, Michael Hippe, Manfred Budde, Gertrud Kammermann, Irmgard Wille, Edelgard und Erhard Dubiel, Heiko und Anja Klebe, Joachim Meier und Günter Wille von der Bürgerinitiative "Mittlere Klusstraße". - © Foto: Thorsten Mailänder
Fordern die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge: Jonathan Ax (v.l.), Raimund Kammermann, Michael Hippe, Manfred Budde, Gertrud Kammermann, Irmgard Wille, Edelgard und Erhard Dubiel, Heiko und Anja Klebe, Joachim Meier und Günter Wille von der Bürgerinitiative "Mittlere Klusstraße". | © Foto: Thorsten Mailänder

Bünde. Die Klusstraße in Dünne hieß früher Dorfstraße und wurde schon im Jahre 1837 erstmals erwähnt. Heute Abend steht sie auf der Tagesordnung des Verkehrsausschusses. Es geht um einen Ausbau, der die Anlieger viel Geld kosten wird. "Zu viel Geld", finden sie.

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