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Bei diesem Fallrückzieherversuch trifft der Wiedenbrück Saban Kaptan den von hinten kommenden Verler Mehmet Kurt am Mund, was zu einer blutenden Verletzung und zur Gelben Karte für Kaptan führt. - © Jens Dünhölter
Bei diesem Fallrückzieherversuch trifft der Wiedenbrück Saban Kaptan den von hinten kommenden Verler Mehmet Kurt am Mund, was zu einer blutenden Verletzung und zur Gelben Karte für Kaptan führt. | © Jens Dünhölter
Verl/Rheda-Wiedenbrück

SC Verl erreicht Halbfinale des Westfalenpokals und träumt vom DFB-Pokal

Der Drittligist steht nach einem 3:1-Sieg beim SC Wiedenbrück im Halbfinale des westfälischen Wettbewerbs. Der Regionalligist bringt den Favoriten in der 2. Halbzeit aber arg in Verlegenheit und verpasst nur knapp den Ausgleich.

Wolfgang Temme
01.05.2021 | Stand 01.05.2021, 11:14 Uhr

Verl/Rheda-Wiedenbrück. Der Traum des SC Verl von der erneuten Teilnahme am DFB-Pokal lebt weiter. Seit Freitagabend ist der Fußball-Drittligist nur noch zwei Siege davon entfernt. Das Team von Trainer Rino Capretti, das im vergangenen Jahr auf nationaler Ebene mit Siegen über Bundesligist FC Augsburg und Zweitligist Holstein Kiel für Furore gesorgt und viel Geld verdient hatte, zog mit einem 3:1-Erfolg beim Regionalligisten SC Wiedenbrück ins Halbfinale des Westfalenpokalwettbewerbs ein. Gegner in dem noch nicht terminierten Spiel ist der Regionalligist Preußen Münster. Das Finale, dessen Gewinner sich für die 1. DFB-Hauptrunde qualifiziert, findet am 29. Mai auf jeden Fall in der Verler Sportclub-Arena statt.

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