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Gruppenbild mit Geldgebern: Historiker Jens Hecker (v. l.), Elisabeth Bultmann, Burkhard Poste, Jürgen Spieß und Oliver Nickel von der Gedenkstätte Stalag 326 mit Landtagspräsident André Kuper, Hans Wupper-Tewes von der Landeszentrale für politische Bildung und Klaus Kaiser, Staatssekretär des Kultusministeriums, vor den Gedenkstelen auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof. - © Sabine Kubendorff
Gruppenbild mit Geldgebern: Historiker Jens Hecker (v. l.), Elisabeth Bultmann, Burkhard Poste, Jürgen Spieß und Oliver Nickel von der Gedenkstätte Stalag 326 mit Landtagspräsident André Kuper, Hans Wupper-Tewes von der Landeszentrale für politische Bildung und Klaus Kaiser, Staatssekretär des Kultusministeriums, vor den Gedenkstelen auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof. | © Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock Stalag-Förderverein muss noch immer bangen

Die Ehrenamtlichen brauchen weiterhin einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Sonst fließt der Zuschuss der Landeszentrale für politische Bildung nicht. Ein Ausschuss des Kreistages hat ein wichtiges Zeichen gesetzt

Sabine Kubendorff Sabine Kubendorff
14.11.2019 | Stand 14.11.2019, 18:03 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. „Der Förderverein wird sicher arbeiten können.“ So hatte jüngst Hans Wupper-Tewes von der Landeszentrale für politische Bildung die Entscheidung seines Amtes kommentiert, die Ehrenamtlichen der Gedenkstätte Stalag 326 künftig jährlich mit 42.500 Euro zu unterstützen. Was so sicher klingt, ist indes noch in der Schwebe. Weil die Sache einen Haken hat.

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