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Schloß Holte-Stukenbrock Endspurt für das schnelle Internet

Aktion: Der Firma „Deutsche Glasfaser" fehlen noch ein paar Prozent für den Startschuss. Aber in den Außenbezirken ist das Interesse groß.

Sabine Kubendorff
14.06.2019 | Stand 14.06.2019, 18:56 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Schloß Holter und Sender haben nur noch am Samstag, 15. Juni, Gelegenheit, sich für einen Glasfaser-Anschluss zu entscheiden, der sehr schnelles Internet ermöglicht. Für die Stukenbrocker, Sender und Senner besteht das Angebot der Firma „Deutsche Glasfaser" noch bis 24. Juni. Das gemeinsame Projekt des Unternehmens mit Sitz in Borken und der Stadt SHS kann umgesetzt werden, wenn sich jeweils mindestens 40 Prozent der anschließbaren Haushalte dafür entschieden haben. Zurzeit sind es mehr als 30 Prozent. Projektleiter René Fuchs sagt: „Die meisten warten bis zum Schluss. Die letzten Tage sind meist die stärksten." Bürgermeister Hubert Erichlandwehr lädt für Mittwoch, 19. Juni, zu einem Pressetermin zum Thema „Glasfaserausbau" ein. Wahrscheinlich, um das Projekt über die Tageszeitungen noch ein bisschen zu befeuern – und vielleicht auch eine Verlängerung der Abfrage bei den Haushalten bekannt zu geben. Schloß Holter, die sich darauf nicht verlassen wollen, können noch am 15. Juni zwischen 10 und 15 Uhr im Elli-Markt, Kaunitzer Straße, unterschreiben, wo Mitarbeiter der Deutschen Glasfaser im Kassenbereich einen Schreibtisch haben. In Stukenbrock länger geöffnet Das Servicebüro der Firma in Stukenbrock, Hauptstraße 30, bleibt im Endspurt länger geöffnet: Freitag, 21. Juni, von 14 bis 19 Uhr, 22. Juni von 9.30 bis 15 Uhr, 23. Juni von 11 bis 17 Uhr und am Montag, 24. Juni, von 10 bis 19 Uhr. Dann könne man sich „bei Bratwürstchen vom Grill und kühlen Getränken entspannt zum Thema ,Glasfaser’ beraten lassen", sagt Projektleiter René Fuchs. Nach seinen Schilderungen verhalten sich die Bürger in Stukenbrock-Dorf und Schloß Holte zögerlicher als diejenigen, die in den ländlicheren Ortsteilen wohnen. „In den kleineren Orten wie Stukenbrock-Senne oder in der Siedlung ,Eselheide’ haben sich schon jetzt über 50 Prozent aller Haushalte für einen Glasfaseranschluss entschieden", sagt Fuchs. „Aufgrund der Wirtschaftlichkeit ist es aber nicht möglich, die kleinen Gebiete alleine auszubauen, da Deutsche Glasfaser Stukenbrock als ein Projekt wertet." Die in den Ortschaften mehr erzielten Prozente werden dem Gesamtergebnis des Projektes zugeschrieben.

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