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Schloß Holte-Stukenbrock Im Furlbachtal holt sich die Natur ihr Gebiet zurück

Naturschutzgebiete (6): Es ist ein bisschen wie Urwald. Von den ehemaligen Forellenteichen ist nur noch einer erhalten – und der ist kaum zu erkennen

Gunter Held
24.08.2017 | Stand 23.08.2017, 18:22 Uhr
Vogelheimat: Auch die Hohltaube lebt im Furlbachtal. 

Foto: Christian Venne - © Christian Venne
Vogelheimat: Auch die Hohltaube lebt im Furlbachtal.
Foto: Christian Venne | © Christian Venne

Schloß Holte-Stukenbrock. Der Name ist sperrig. „Schluchten und Moore am oberen Furlbach“ heißt es. Der Volksmund ist pragmatischer: Furlbachtal nennt er dieses idyllische 205 Hektar große Fleckchen Erde, das sechste Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt SHS.

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