Luftballone: Auf dem Rasen der Senne-Alm können sich die Kinder zwischen den kurzen Regenpausen vergnügen. Derweil haben die Organisatoren den Grill angeheizt. Kassenwart Thomas Luz (l.) und der 2. Vorsitzende Oliver Sandbote (r.) in den roten Shirts vom Stukenbrocker Karnevalsverein (SKV) sind auch dabei. - © Karin Prignitz
Luftballone: Auf dem Rasen der Senne-Alm können sich die Kinder zwischen den kurzen Regenpausen vergnügen. Derweil haben die Organisatoren den Grill angeheizt. Kassenwart Thomas Luz (l.) und der 2. Vorsitzende Oliver Sandbote (r.) in den roten Shirts vom Stukenbrocker Karnevalsverein (SKV) sind auch dabei. | © Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock Karnevalsverein ehrt die stärkste Gruppe beim Kinderkarneval

Bei der Stadtwette haben die Stukenbrock-Senner gewonnen

Karin Prignitz
28.06.2016 | Stand 27.06.2016, 19:53 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Mit 60 Jungen und Mädchen waren sie die teilnehmerstärkste Gruppe beim 20. Stukenbrocker Kinderkarneval. Den Preis dafür haben die Stukenbrock-Senner jetzt auf dem Gelände der Senne-Alm eingelöst. Ziel der Organisatoren war es, aus jedem der fünf Stadtteile möglichst viele Kinder dabei zu haben und damit nicht zuletzt das Wir-Gefühl zu stärken. Das Motto des Kinderzuges deshalb: "SHS kann und bewegt was." Eigentlich war als Hauptpreis der freie Eintritt der siegreichen Kindergruppe in den Safaripark ausgelobt worden. Weil der in Stukenbrock-Senne quasi vor der Haustür der Gewinner liegt und sie ihn ohnehin oft und gerne besuchen, wurde kurzerhand getauscht. Die integrative Kunst- und Musikschule Senne aus Stukenbrock, mit rund 40 als Marsianer verkleideten Kindern beim bunten Umzug dabei, darf jetzt zu Löwen, Tigern und Giraffen. Die Stukenbrock-Senner haben bei der Stadtwette ein Grillfest gewonnen. Beate Niendorf, Heike Bröckling, Annik Janus und Alexander Jürgens hatten im Vorfeld die verschiedenen Kindergruppen vor Ort -von der Krabbelgruppe bis zu den Minikickern, Fahnenschwenkern und Jungschützen aktiviert und mit ihrem Werben erfolg gehabt. "Das war ein großes Gemeinschaftswerk auf der Senne", sagte Niendorf und bezog auch die Großeltern mit ein. Denn einige von ihnen hatten vor dem Karnevalsumzug ihre Scheunen und Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

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