Fast ein halbes Jahrhundert lang befand sich das Gebäudeensemble des Ateliers Mormann, das aus sieben nacheinander errichteten Baukörpern besteht, in einer Art Dornröschenschlaf. - © Rainer Stephan
Fast ein halbes Jahrhundert lang befand sich das Gebäudeensemble des Ateliers Mormann, das aus sieben nacheinander errichteten Baukörpern besteht, in einer Art Dornröschenschlaf. | © Rainer Stephan

NW Plus Logo Gebäude im Dornröschenschlaf Eigentümer gewähren nach fast 50 Jahren Einblick in Lost Place im Kreis Gütersloh

Die Eigentümerfamilie gewährt Zutritt zum letzten Betrieb der „Wiedenbrücker Schule“. Das Atelier Mormann, in dem bis 1973 gearbeitet wurde, öffnet sich erstmals der Öffentlichkeit.

Rainer Stephan

Rheda-Wiedenbrück. Es gibt sie überall auf der Welt: „lost places“ (vergessene, verlassene Orte). Fotografen, Hobbyhistoriker und Schatzsammler fühlen sich magisch von ihnen angezogen. Oft sind es alte Militär- oder Industrieanlagen, verlassene Bahnhöfe und Flugplätze, mitunter auch eine leer stehende Villa. Meist sind diese Plätze nach ihrer Nutzung in Vergessenheit geraten. Auch in Wiedenbrück gibt es einen solchen Ort: das Atelier Mormann am Nonnenwall.

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