Das Rathaus in Rheda, errichtet in "brutaler Bauweise", könnte unter Denkmalschutz gestellt werden. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Das Rathaus in Rheda, errichtet in "brutaler Bauweise", könnte unter Denkmalschutz gestellt werden. | © Marion Pokorra-Brockschmidt

NW Plus Logo Rheda-Wiedenbrück Trotz "brutaler" Bauweise: Denkmalschutz für Rhedaer Rathaus?

Vier Gebäude und zwei Grabstätten will der Historische Arbeitskreis des Heimatvereins Rheda auf Denkmalschutz prüfen lassen. Bei einem Fachwerkhaus drängt sich ihm akut noch eine andere Frage auf.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Wer denkt, dass ausschließlich alte Gemäuer in eine Denkmalliste gehören, der irrt. Für den Historischen Arbeitskreis im Heimatverein Rheda gehört auch "das aus Beton gegossene Rathaus" dazu. Die Heimatfreunde fordern Bürgermeister Theo Mettenborg auf, sechs Häuser und Grabstätten auf ihre Denkmalwürdigkeit zu prüfen. Das gilt für das Gebäude Herzebrocker Straße 2. Der Kolonialwarenhändler Jospeh Ortkraß stellte 1877 den Bauantrag für den Neubau an der Straße von Münster nach Paderborn, direkt neben dem Bahnhof...

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