Stein des Anstoßes: Das kleine Hakenkreuz, eingemeißelt in ein altes Grabmal, ist einem Besucher aus Berlin bei einem Spaziergang über den Alten Gütersloher Stadtfriedhof ins Auge gefallen. Seinen Unmut hat er auch der Evangelischen Kirche kundgetan, die den Grabstein nun umsetzen will. - © Christian Bröder
Stein des Anstoßes: Das kleine Hakenkreuz, eingemeißelt in ein altes Grabmal, ist einem Besucher aus Berlin bei einem Spaziergang über den Alten Gütersloher Stadtfriedhof ins Auge gefallen. Seinen Unmut hat er auch der Evangelischen Kirche kundgetan, die den Grabstein nun umsetzen will. | © Christian Bröder

NW Plus Logo Gütersloh Hakenkreuz auf Grabstein in Gütersloh entdeckt: Was passiert nun damit?

Das verfassungsfeindliche Symbol ist einem Besucher aus Berlin auf dem Alten Stadtfriedhof aufgefallen. Der Staatsschutz ordnet das NS-Symbol als „historisches Dokument“ ein. Wie die Evangelische Kirche nun reagiert.

Christian Bröder

Gütersloh. „Werden auf Gütersloher Friedhöfen aus irgendwelchen Gründen Hakenkreuze akzeptiert oder handelt es sich hier um ein Versehen?“ Mit dieser Frage hat sich ein Besucher der Stadt zu Beginn dieser Woche an die Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh, Bürgermeister Norbert Morkes und die Neue Westfälische gewandt. Hintergrund: Bei einem Spaziergang auf dem Alten Evangelischen Stadtfriedhof in Gütersloh hatte der Mann aus Berlin Ende März auf einem alten Grabstein ein eingemeißeltes Hakenkreuz entdeckt. ...

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