Der Rettungsdienst ist nach Aussage des Kreises Gütersloh auch angesichts der erwarteten Personalausfälle wegen der Omikron-Variante sichergestellt. - © Neue Westfaelische Zeitung
Der Rettungsdienst ist nach Aussage des Kreises Gütersloh auch angesichts der erwarteten Personalausfälle wegen der Omikron-Variante sichergestellt. | © Neue Westfaelische Zeitung

NW Plus Logo Gütersloh Was passiert, wenn Corona im Extremfall die ganze Feuerwehrwache lahmlegt?

Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper (44) erklärt, weshalb er die Einsatzbereitschaft trotz der drohenden Omikron-Welle nicht in Gefahr sieht, welche Schutzmaßnahmen getroffen werden und was im Extremfall passieren würde.

Christian Bröder

Kreis Gütersloh. Bei der Freiwilligen Feuerwehr in Dorsten (Münsterland) hat ein Corona-Ausbruch gerade dafür gesorgt, dass 25 Einsatzkräfte in Quarantäne mussten. „Nein“, sagt Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper, einen derartigen Vorfall oder ähnlich kritische Situationen habe es im Kreis Gütersloh bislang nicht gegeben. Und selbst wenn, kann sich der 44-Jährige nicht vorstellen, dass dadurch die Einsatzbereitschaft in Gefahr geraten könne. Zum einen werde mit zahlreichen Präventivmaßnahmen vorgesorgt, zum anderen gibt es Notfallpläne...

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