Bund und Länder hatten sich darauf geeinigt, den Verkauf von Feuerwerk und Böllern wie schon 2020 zu verbieten - vor allem auch im Hinblick auf die Krankenhäuser. - © picture alliance/dpa
Bund und Länder hatten sich darauf geeinigt, den Verkauf von Feuerwerk und Böllern wie schon 2020 zu verbieten - vor allem auch im Hinblick auf die Krankenhäuser. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Gütersloh Silvesternacht: Mehr als 40 Patienten in der Notaufnahme des Klinikums

Der Verkauf von Feuerwerk war zu Silvester verboten - das Zünden von Böllern und Co. allerdings nicht. Trotzdem blieb es in den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh vergleichsweise ruhig.

Lena Vanessa Niewald

Gütersloh. Feuerwerksraketen, Böller und Co. suchte man in den Tagen vor dem 31. Dezember 2021 erneut vergeblich in den Supermarktregalen. Bund und Länder hatten sich wie schon im Vorjahr auf ein Verbot von Feuerwerkskörpern verständigt. Vor allem, um die Krankenhäuser angesichts der ohnehin schon angespannten Corona-Lage nicht noch weiter zu belasten.

Das Zünden war allerdings nicht verboten. Schon in den Tagen vor dem 31. Dezember 2021 hörte man es deshalb hier und da immer mal wieder knallen - pünktlich zum Beginn des neuen Jahres wurde es dann vielerorts doch ziemlich laut. Zwar kein Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie, gänzlich verzichtet wurde aber auch nicht. Dabei hatte sich Bürgermeister Norbert Morkes (BfGT) im Vorfeld mit einer Video-Botschaft an alle Gütersloher gewandt und darin deutlich gefordert: "Lasst das Böllern sein!"

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