Der 49-Jähriger starb nach einer vermeintlich harmlosen Zahnoperation unter Vollnarkose. - © Symbolfoto/picture alliance
Der 49-Jähriger starb nach einer vermeintlich harmlosen Zahnoperation unter Vollnarkose. | © Symbolfoto/picture alliance

NW Plus Logo Gütersloh Gütersloher stirbt nach Zahn-OP: Witwe erhält jetzt 170.000 Euro

Während der Narkose eines 49-Jährigen kommt es vor sieben Jahren plötzlich zu Komplikationen. Wenige Tage später stirbt der Patient. Die Witwe verklagt die Anästhesistin.

Nils Middelhauve

Kreis Gütersloh/Bielefeld. Eine eigentlich harmlos erscheinende Zahnbehandlung endete im April 2014 für einen 49 Jahre alten Mann aus dem Kreis Gütersloh tödlich. Während der Behandlung in einer Bielefelder Praxis für Anästhesiologie war es zu unerwarteten Komplikationen gekommen, der Patient starb wenige Tage später an einem Hirnschaden. Die Ehefrau des 49-Jährigen verklagte die damals zuständige Narkoseärztin. Vor dem Bielefelder Landgericht schlossen die Parteien nun einen Vergleich: Die Ärztin zahlt der Klägerin 170.000 Euro.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Abo
1 € / 1. Monat
danach 9,90 € / Monat
  • Einen Monat testen - monatlich kündbar

    danach 9,90 € / Monat
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
Unsere Empfehlung
Herbst-Deal
99 € 69 €
  • Alle Artikel lesen - ein ganzes Jahr mit 30 € Sparvorteil

2-Jahres-Abo
169 €
  • Mehr als 65 € sparen

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema