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Huch! Der junge Mann im gelben T-Shirt schaut etwas ungläubig, als ein Traceur hinter ihm einen Überschlag macht. Als Teilnehmer des Parkour Camps hätte er mit derlei Aktionen allerdings rechnen können. - © Jens Dünhölter
Huch! Der junge Mann im gelben T-Shirt schaut etwas ungläubig, als ein Traceur hinter ihm einen Überschlag macht. Als Teilnehmer des Parkour Camps hätte er mit derlei Aktionen allerdings rechnen können. | © Jens Dünhölter

Gütersloh Trendsport: Gütersloher Parkour-Camp lockt sogar internationale Sportler

Gütersloh entwickelt sich zur heimlichen Hauptstadt der neuen Sportart

Jens Dünhölter
26.07.2016 | Stand 26.07.2016, 10:07 Uhr
Da stehen die Haare zu Berge: Ein ausgedienter Autoreifen wird zum Parkour-Hindernis. - © Jens Dünhölter
Da stehen die Haare zu Berge: Ein ausgedienter Autoreifen wird zum Parkour-Hindernis. | © Jens Dünhölter

Gütersloh. Auf das schwerste Hindernis hatten die Organisatoren im Vergleich zum Vorjahr mit Kusshand verzichtet. Beim Parkour-Camp 2015 mussten die 200 aus ganz Deutschland angereiste Traceure bei 35 Grad zusätzlich zu den Geräten auch die drückende Hitze bewältigen. Bei deutlich milderen Temperaturen und phasenweise auch leichtem ostwestfälischen Nieselregen setzten die Trendsportler jetzt umso lieber zu großen Sprüngen an.

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