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Letzter Draht nach Hause: Shekib (21) aus Afghanistan informiert sich in der Spexarder Notunterkunft per Smartphone über die politische Lage in seiner Heimat. Die Flüchtlinge in Spexard dürfen derzeit Internetzugänge von Anwohnern mitverwenden. - © Raimund Vornbäumen
Letzter Draht nach Hause: Shekib (21) aus Afghanistan informiert sich in der Spexarder Notunterkunft per Smartphone über die politische Lage in seiner Heimat. Die Flüchtlinge in Spexard dürfen derzeit Internetzugänge von Anwohnern mitverwenden. | © Raimund Vornbäumen
Kreis Gütersloh

Warum Asylbewerber auf Smartphones angewiesen sind

Digitale Flüchtlingshelfer

Christine Panhorst
02.09.2015 | Stand 02.09.2015, 15:35 Uhr

Kreis Gütersloh. Sie flüchten aus Armutsverhältnissen und aus Bürgerkriegsländern, müssen alles zurücklassen. Trotzdem besitzen viele Flüchtlinge ein internetfähiges Smartphone. Warum diese überlebenswichtige Wegbegleiter auf der Flucht sind, hat die Neue Westfälische recherchiert. Die wichtigsten Fragen und Antworten: