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Die Tüte im Jahr 2009: Aus dieser Perspektive wird deutlich, warum der
Stadtbahnabgang zwischen Bahnhof und Stadthalle von den Drogenabhängigen
den Spitznamen "Tüte" erhielt. - © Archivfoto: Andreas Zobe
Die Tüte im Jahr 2009: Aus dieser Perspektive wird deutlich, warum der
Stadtbahnabgang zwischen Bahnhof und Stadthalle von den Drogenabhängigen
den Spitznamen "Tüte" erhielt. | © Archivfoto: Andreas Zobe

Bielefeld Wann die Bielefelder Tüte zum Trinker- und Drogen-Treffpunkt wurde

Schon vor rund 10 Jahren unterschrieben Stadt, Polizei und Bundespolizei eine Vereinbarung über die Verbesserung der Situation

Jens Reichenbach
09.02.2018 | Stand 17.02.2018, 08:41 Uhr |
Peter Johnsen

Bielefeld. Seit etwa 2004 konzentriert sich die Szene der Obdachlosen, Alkohol- und Drogenabhängigen mit all ihren negativen Begleiterscheinungen an der so genannten Tüte, dem Stadtbahnabgang zwischen Hauptbahnhof und Stadthalle. Vor etwa 10 Jahren unterzeichneten die Stadt Bielefeld, die Polizei Bielefeld und die Bundespolizei eine Vereinbarung über die Verbesserung der Situation. Doch die ist heute sicherlich nicht viel besser.

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