Das SEK ist besonders für Festnahmen bewaffneter oder gewalttätiger Personen trainiert und gegen Angriffe geschützt. - © Archivfoto: Christian Mathiesen
Das SEK ist besonders für Festnahmen bewaffneter oder gewalttätiger Personen trainiert und gegen Angriffe geschützt. | © Archivfoto: Christian Mathiesen

NW Plus Logo Festnahme Harter Vorwurf gegen Bielefelder SEK: Verdächtiger nach Einsatz in Klinik

Der Mann wurde jetzt in Bielefeld mit "einfacher" körperlicher Gewalt zu Boden gebracht. Trat dabei ein Beamter illegal zu?

Jens Reichenbach

Bielefeld. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei wird unter anderem bei Festnahmen eingesetzt, bei denen mit Widerstand und sogar mit Waffengewalt gerechnet werden muss. SEK-Beamte sind für solche Einsätze besonders trainiert und durch Spezialausrüstung auch besser geschützt als etwa Streifenbeamte. Eine solche Festnahme durch dass SEK am vergangenen Donnerstag, 14. Juli, in Bielefeld endete jetzt für einen Tatverdächtigen (34) im Krankenhaus. Dieser sagt öffentlich, ihm sei nachher im gefesselten Zustand ins Gesicht getreten worden. Die Polizei widerspricht, will die Vorwürfe aber dennoch prüfen.

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