Der Dachstuhl des Hauses an der Küsterwiese wurde bei dem Feuer total zerstört: Die Kripo geht von 150.000 Euro Schaden aus. - © privat
Der Dachstuhl des Hauses an der Küsterwiese wurde bei dem Feuer total zerstört: Die Kripo geht von 150.000 Euro Schaden aus. | © privat

NW Plus Logo Feuer in Schildesche Schweres Schicksal: Bielefelder nach Dachstuhlbrand plötzlich obdachlos

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Wohnhaus konnte sie für die Mieter aber noch nicht wieder freigeben. Und es wird unbewohnbar sein. Denn inzwischen steht fest, wie stark das Gebäude bei dem Brand beschädigt wurde. Und die Brandermittler sind noch immer im Einsatz.

Jens Reichenbach

Bielefeld-Schildesche. Der zerstörerische Dachstuhlbrand am Montagabend in einem Mehrparteienhaus an der Küsterwiese hat das Gebäude noch schwerer in Mitleidenschaft gezogen, als ohnehin vermutet. Zum Glück wurde zwar keiner der 14 Mieter durch giftigen Rauch oder die Flammen verletzt. Jedoch bleibt die Frage, ob sie in Kürze wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können, noch völlig ungeklärt. Der durch die Flammen und Löschwasser entstandene Schaden am Gebäude wird von der Polizei inzwischen grob auf 150.000 Euro geschätzt.

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