Schwer geschützt und eng an eng stehen Beamte einer Spezialeinheit der Polizei, um zu verhindern, dass weitere Demonstranten durchbrechen. - © Jens Reichenbach
Schwer geschützt und eng an eng stehen Beamte einer Spezialeinheit der Polizei, um zu verhindern, dass weitere Demonstranten durchbrechen. | © Jens Reichenbach
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Beobachter identifizieren weitere Rechte bei "Spaziergang"

Das antifaschistische Recherchekollektiv OWL fordert von Stadt und Polizei mehr Entschlossenheit gegenüber den Teilnehmern der Corona-Proteste.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die Spaziergänger selbst, die mit knapp 2.000 Demonstranten am Freitagabend die Polizei über Stunden beschäftigt haben, haben damit gerechnet, dass wieder Rechtsextreme mit ihnen mitgelaufen sind. Das berichten, einige von ihnen gegenüber der Lokalredaktion in selbstkritischen Stellungnahmen. Weil sie diese aber nicht erkennen könnten, könne man nichts gegen sie unternehmen. Das sieht das antifaschistische Recherchekollektiv (RK) OWL anders. Die Aktivisten haben sich erneut die Mühe gemacht, bekannte Köpfe der rechten und rechtsextremen Szene in der Masse zu identifizieren...

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