Lärmquellen in der Stadt: Auto- und Bahnstrecken führen teils nah an Wohnhäusern vorbei. Der Lärm stört und gilt als gesundheitsschädigend. - © Susanne Lahr
Lärmquellen in der Stadt: Auto- und Bahnstrecken führen teils nah an Wohnhäusern vorbei. Der Lärm stört und gilt als gesundheitsschädigend. | © Susanne Lahr

NW Plus Logo Bielefeld 80.000 Bielefelder leiden unter Lärm: Das sind die lautesten Orte der Stadt

Mit dem 3. Lärmaktionsplan will die Stadt „Brennpunkte“ entschärfen. Doch vor Eingriffen wie Tempo 30 stehen hohe rechtliche Hürden.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Jeder vierte Bielefelder ist erheblich von Verkehrslärm belastet. Die Stadt muss etwas dagegen tun, schreibt der Gesetzgeber vor. Wie und womit zeigt der Lärmaktionsplan, den Bielefeld jetzt aktualisiert. Tempolimits, Lärmschutzwände und -fenster sind wirksame Mittel. Doch vor ihrer Umsetzung stehen teils hohe rechtliche Hürden. Und zum Teil kosten sie sehr viel Geld. Für die betroffenen Bürger sind Verzögerungen ärgerlich. Lärmschwerpunkte sind die Innenstadt sowie Einfallstraßen mit oft straßenbegleitendem, mehrgeschossigen und dichtem Wohnungsbau wie an der Herforder, der Feilen-...

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