Bald auch vermehrt in den Stadtbezirken: Bisher kassiert die Stadt nur auf zehn Prozent der öffentlichen Parkstände Gebühren. - © Barbara Franke
Bald auch vermehrt in den Stadtbezirken: Bisher kassiert die Stadt nur auf zehn Prozent der öffentlichen Parkstände Gebühren. | © Barbara Franke
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Wie die Stadt die Autos aus der City drängt

City-Maut, flächendeckende Tempolimits und gebührenpflichtiges Parken sogar in Stadtbezirken: Gutachter schlägt starke Einschnitte vor – und trotzdem sind die Ziele der Verkehrswende in Bielefeld kaum zu erreichen.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Bis 2030 sollen in Bielefeld täglich nur noch halb so viele Autos fahren wie bisher. Das will die Stadt mit einer Verkehrswende erreichen. Jetzt liegt ein neues Gutachten des Büros Inovaplan vor, das klarmacht, dass das Ziel selbst bei radikalen Einschnitten kaum zu erreichen ist. Auf die Bielefelder dürfte einiges zukommen. „Wir müssen schauen, wo die Schmerzgrenze liegt“, sagt Verkehrsplaner Patrick Kühn. Die Stadt will das Konzept über den motorisierten Individualverkehr jetzt mit Bürgern und Politikern diskutieren. Es sei zwar erst einmal nur ein Vorschlag...

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