Impfheldinnen: Laura und Caroline harrten fünf Stunden auf dem Siggi aus. In den Bechern ist übrigens nur Tee. - © Heimo Stefula
Impfheldinnen: Laura und Caroline harrten fünf Stunden auf dem Siggi aus. In den Bechern ist übrigens nur Tee. | © Heimo Stefula

NW Plus Logo Bielefeld Impfaktion auf dem Siggi: Stundenlang Schlangestehen für den Pieks

Das niedrigschwellige Angebot für Schutzimpfungen in den Quartieren der Stadt hat sich auf dem Siegfriedplatz ausgezahlt. Es kamen fast fünfhundert Menschen.

Heimo Stefula

Bielefeld. Wie eine Boa windet sich eine Menschenschlange lange vor Öffnung der mobilen Impfstation des ASB am Samstag Vormittag auf dem Siegfriedplatz. Über 450 Impfwillige, so ein Sprecher des Sicherheitsdienstes „beSure", wollen sich ihren ersten, den zweiten oder den Booster-Pieks abholen. „Etwa die Hälfte", so schätzt ASB-Chef Ingo Schlotterbeck, ist nicht zum Boostern hergekommen. Das niedrigschwellige Impfangebot, das Sozialdezernent und Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger auf den Weg brachte, indem er dezentrale Stationen im Stadtgebiet installierte, scheint von der Bevölkerung breitflächig angenommen zu werden, was ihn und auch sein Namensvetter Schlotterbeck sehr erfreut. „Der Aufwand lohnt sich", so Nürnberger.

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