Harley-Davidson geht nach dem beleidigenden Brief an einen Bielefelder mit Härte gegen den offenen Rassismus in den eigenen Reihen vor. - © Karin Prignitz
Harley-Davidson geht nach dem beleidigenden Brief an einen Bielefelder mit Härte gegen den offenen Rassismus in den eigenen Reihen vor. | © Karin Prignitz
NW Plus Logo Bielefelder wehrt sich

Harley-Davidson greift nach Rassismus-Äußerungen hart durch

Die Beleidigungen und Drohungen, mit denen ein Kölner Harley-Händler den Bielefelder und Ex-Bürgermeisterkandidaten Onur Ocak attackierte, haben sofortige Konsequenzen.

Eike Horstmann
Christine Panhorst

Bielefeld. Sein Schreiben, in dem er den Bielefelder Onur Ocak (33) rassistisch beleidigte, hat für den Geschäftsführer eines Harley-Davidson-Vertragshändlers aus Köln umgehend ernste Konsequenzen. Noch am selben Abend, an dem der Fall öffentlich geworden war, reagierte das Unternehmen. Der Händler hatte zuvor nach einem ersten dreisten Brief sogar noch nachgelegt und den ehemaligen Bürgermeisterkandidaten der Linken Ocak eine Drohmail geschickt. Nach seinen offen rassistischen Attacken ist der Schreiber jetzt seinen Job los. Auch bei Ocak selbst will sich das Unternehmen melden...

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