Zu Gast mitten in der Stadt, der vermeintlich putzige Waschbär. Doch er ist ein Einwanderer, der der heimischen Natur nicht gut tut. - © Alexandra Buck
Zu Gast mitten in der Stadt, der vermeintlich putzige Waschbär. Doch er ist ein Einwanderer, der der heimischen Natur nicht gut tut. | © Alexandra Buck

NW Plus Logo Bielefeld Diese Bären werden immer mehr zur Plage in Bielefeld

Sie dringen in Häuser ein, lieben Vogelhäuschen und Mülltonnen - und sind in der Natur echte Störenfriede und Zerstörer. Unser Gast sind sie dank eines Nazis.

Kurt Ehmke

Bielefeld. Der Waschbär ist ein possierliches Wesen, das viele gerne mit "Oh, wie süß" umschreiben. Putziger Blick, dazu niedlich gemustert - ja, einfach zum Knuddeln. Doch weit gefehlt. Wer ihn einmal an seinen Mülltonnen oder im Vogelhäuschen hatte, weiß, dass das sehr nervig werden kann. Überall in Bielefeld, wo Wald und Stadt eng miteinander verzahnt sind, treffen Mensch und Bär aufeinander. Besonders oft melden sich Betroffene aus Stieghorst, Brackwede, Dornberg und vor allem Gadderbaum. Nachts randaliert der Waschbär hier herum, macht Lärm auf der Suche nach Essbarem.

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