Die wenigsten Daten werden noch (nur) in Aktenordnern gesammelt - sie wurden längst durch Internet, Clouds & Co. abgelöst. Das macht den Datenschutz immer schwieriger und unkontrollierbarer. - © Erwin Wodicka
Die wenigsten Daten werden noch (nur) in Aktenordnern gesammelt - sie wurden längst durch Internet, Clouds & Co. abgelöst. Das macht den Datenschutz immer schwieriger und unkontrollierbarer. | © Erwin Wodicka
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Bielefelder FDP kauft 25.000 Adressen bei der Stadt

Dass sie für den Wahlkampf keine Adressen bei der Stadt kaufen, beteuern fast alle Parteien in Bielefeld. Außer der FDP: Die hat sich den Service fast 2.000 Euro kosten lassen.

Silke Kröger

Bielefeld. Innerhalb von gesetzlich genau festgelegten Grenzen muss die Stadtverwaltung Daten aus dem kommunalen Melderegister herausgeben - auch an Parteien. Die werden dazu mit bis zu 2.000 Euro - je nach Art und Menge - zur Kasse gebeten. Das wurde in Bielefeld durchaus genutzt. Aber in Zeiten von Internet und Digitalisierung ist der Handel mit Melderegisteradressen längst nur noch ein kleiner - wenn auch wichtiger - Baustein im großen Datengeschäft...

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