Rainer Baumeier (l., Löschabteilung Heepen) und Jens Husemann (Kupferhammer) stehen derzeit zur Wahl zum Gesamtsprecher der Freiwilligen Feuerwehr Bielefeld. - © Rainer Baumeier, Jens Husemann
Rainer Baumeier (l., Löschabteilung Heepen) und Jens Husemann (Kupferhammer) stehen derzeit zur Wahl zum Gesamtsprecher der Freiwilligen Feuerwehr Bielefeld. | © Rainer Baumeier, Jens Husemann

NW Plus Logo Brisant Sind Gerätehäuser zu alt? Wahlkampf-Duell bei der Freiwilligen Feuerwehr

Das erste Mal in der Geschichte können alle Mitglieder der 28 Löschabteilungen ihren neuen Chef selbst wählen. Es geht um neue Mitglieder, problematische Gerätehäuser und Beschleunigung.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Zwei Bielefelder Feuerwehrmänner wollen der nächste Chef der Freiwilligen Feuerwehr werden. Der bisherige „Gesamtsprecher“, Detlev Eikelmann (61), tritt im Januar nach zwölf Jahren aus Altersgründen zurück ins zweite Glied. Nun dürfen erstmals in der Geschichte der Bielefelder Wehr alle 1.300 Mitglieder der 28 Löschabteilungen ihren neuen Chef selbst wählen. Viele hoffen, dass sie damit ihre Arbeits- und Einsatzbedingungen deutlich verbessern.

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