Nicht die Aufnahmekapazitäten für Afghanen in Bielefeld sei das Problem. "Das Problem ist der Exit", so die FDP. "Wir bekommen die Leute einfach nicht raus." - © AFP or licensors
Nicht die Aufnahmekapazitäten für Afghanen in Bielefeld sei das Problem. "Das Problem ist der Exit", so die FDP. "Wir bekommen die Leute einfach nicht raus." | © AFP or licensors

NW Plus Logo Afghanistan-Krise Breiter Konsens zur Aufnahme von Flüchtlingen in Bielefeld

Bei Abwesenheit der AfD sieht als einzige die FDP einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag als wenig hilfreich an.

Susanne Lahr

Bielefeld. Für einen Dringlichkeitsantrag und für die schnellstmögliche Aufnahme von Menschen aus Afghanistan hat sich der Rat der Stadt Bielefeld einstimmig, bei Enthaltung der FDP, ausgesprochen. Einer diesbezüglichen Initiative der Ratskoalition aus SPD, Grüne und Linken haben sich auch CDU, Bürgernähe, Lokaldemokratie und Die Partei angeschlossen. Der erwartete Widerspruch der AfD blieb aus, weil die Ratsgruppe nicht gewillt gewesen war, die geforderte 3-G-Regel einzuhalten und deshalb der Stadthalle ferngeblieben war...

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