Der mutmaßliche Graffiti-Sprayer war den Beamten der Bundespolizei am Bielefelder Bahnhof aufgefallen. Dort ist momentan aufgrund der Ausgangssperre zu vorgerückter Stunde denkbar wenig los.  - © Sarah Jonek
Der mutmaßliche Graffiti-Sprayer war den Beamten der Bundespolizei am Bielefelder Bahnhof aufgefallen. Dort ist momentan aufgrund der Ausgangssperre zu vorgerückter Stunde denkbar wenig los.  | © Sarah Jonek
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Ausgangssperre wird einem Graffiti-Sprayer in Bielefeld zum Verhängnis

Der angebliche Künstler auf dem Heimweg von der Arbeit entpuppt sich als möglicher Serientäter.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die Corona-Ausgangssperre wurde jetzt einem mutmaßlichen Graffiti-Sprayer zum Verhängnis. In der Nacht auf Sonntag, 9. Mai, hatten Bundespolizisten den 34-jährigen Mann aus Minden am Hauptbahnhof Bielefeld kontrolliert, weil er deutlich nach Beginn der nächtlichen Ausgangssperre noch unterwegs war. Der Mann bezeichnete sich als freischaffender Künstler, der bei einem Freund bei Renovierungsarbeiten geholfen und sich nun verspätet auf den Heimweg gemacht habe. Auch darum rieche er nach Sprühlack, der sich auch auf seiner Kleidung wiederfand...

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