Auch wegen solcher Plakate, die bei der Demonstration anlässlich des Terroranschlags in Hanau vor dem Bielefelder Rathaus stattfand, gibt es Vorbehalte gegen die Initiative, die den Gedenkort auf dem Kesselbrink fordert. - © Sarah Jonek
Auch wegen solcher Plakate, die bei der Demonstration anlässlich des Terroranschlags in Hanau vor dem Bielefelder Rathaus stattfand, gibt es Vorbehalte gegen die Initiative, die den Gedenkort auf dem Kesselbrink fordert. | © Sarah Jonek
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Heftiger Streit um Gedenkort für Rassismus-Opfer auf dem Kesselbrink

Linke Mehrheit unterstützt Initiative, Opposition lehnt sie ab. Eine kontroverse Debatte, die teils für Kopfschütteln sorgt.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Der neue Stadtrat mit elf Parteien, der stärker als der alte das Spektrum von links bis rechts abbildet, sorgt für heftigere, teils befremdliche Debatten. Die Initiative von 30 vor allem linken Gruppen, auf dem Kesselbrink einen Gedenkort für die Opfer von Rassismus und Rechtsextremismus zu schaffen, spaltete den Rat. Und sie förderte am Abend all die Gegensätze zu Tage, die die Lager trennen. Eine Mehrheit von SPD, Grünen, Linken, Partei und LiB setzte schließlich durch, dass die Aktion von der Stadt unterstützt wird...

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