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Nach dem Tumult am Kesselbrink ging es vor Gericht um die Frage: Darf die Polizei auf dem Kesselbrink ohne Angabe von Gründen Personen kontrollieren? - © Barbara Franke
Nach dem Tumult am Kesselbrink ging es vor Gericht um die Frage: Darf die Polizei auf dem Kesselbrink ohne Angabe von Gründen Personen kontrollieren? | © Barbara Franke
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Wilde Kesselbrink-Ausschreitungen: Mildes Urteil für Polizei-Attacke

Ein Tumult am Kesselbrink sorgte für enormes Aufsehen, es ging um Polizeigewalt und Rassismus. Jetzt stand Aussage gegen Aussage - und das Gericht sprach einen 23-Jährigen mit Wurzeln in Burkina Faso für schuldig.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Ein großer Tumult gegen Polizisten am Kesselbrink hatte am 6. Juni vielfach für Aufregung in Bielefeld und schließlich sogar für eine Solidaritätsdemo gesorgt. Auslöser der Ausschreitungen, bei denen aus der Menge von 120 Personen mehrere Flaschen auf die Beamten geworfen wurden, war damals die Festnahme eines 23-jährigen Herforders, der im westafrikanischen Burkina Faso geboren wurde. Der Vorwurf vieler linker Aktivisten: Polizeiwillkür und struktureller Rassismus gegen Schwarze...

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