Ein Bereitschaftspolizist mit „Reizgassprühgerät". Die Pfefferspraydosen der Streifenbeamten sind deutlich kleiner. - © imago images/Christian Spicker
Ein Bereitschaftspolizist mit „Reizgassprühgerät". Die Pfefferspraydosen der Streifenbeamten sind deutlich kleiner. | © imago images/Christian Spicker
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"Körperverletzung im Amt": Polizist zeigt eigenen Kollegen an

Sprühte ein Beamter Reizgas ins Gesicht eines Wehrlosen? Der Mann hatte sich zuvor nach Leibeskräften gewehrt und sogar gebissen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Wenn Menschen im Rausch außer sich geraten, dann reagieren sie oft sehr aggressiv. Immer wieder greifen solche Menschen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen sogar Polizisten an. Die Beamten müssen sich dann erwehren – mit den Mitteln der staatlichen Gewalt. In solchen Fällen dürfen sie einfache körperliche Gewalt anwenden oder Reizgas versprühen – um den Widerstandswillen der Person zu brechen, heißt es. Am Rande eines Gerichtsprozesses gegen einen 37-jährigen Bielefelder wegen Widerstands gegen Polizeibeamte kamen jetzt aber Zweifel an der Rechtmäßigkeit der...

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