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Das erste Klassenfoto, in vollendeter Symmetrie: Die aus den Spielern des SC Bielefeld 04/26 und des TuS Jöllenbeck zusammengestellte erste 1. Mannschaft des TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck stellt sich im August 1997 dem Fotografen. Einzig Marco Steffen, langjähriger Jöllenbecker, musste nach seinem kurzen tête-à-tête vom Lokalrivalen TSG Altenhagen-Heepen losgeeist werden. Später stieß Kreisläufer Janos Hideg als einziger echter Neuzugang zum Team. Hinten von links präsentieren sich Betreuer Günter Imrecke, Physiotherapeut Klaus Salowski, Zsolt Homovics, Guido Klöpper, Stephan Kempinger, Sebastian Hanisch, Marco Steffen, Fritze Driftmann und Trainer Martin Räber. Vorne von links Peter Horstmann, Heiko Ruwe, Thorsten Lehmeier, Kai Brink, Frank Dreier, Michael Bierhake und Ralf Bruelheide. Fotos (5): Archiv Hans Winter - © Hans Winter
Das erste Klassenfoto, in vollendeter Symmetrie: Die aus den Spielern des SC Bielefeld 04/26 und des TuS Jöllenbeck zusammengestellte erste 1. Mannschaft des TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck stellt sich im August 1997 dem Fotografen. Einzig Marco Steffen, langjähriger Jöllenbecker, musste nach seinem kurzen tête-à-tête vom Lokalrivalen TSG Altenhagen-Heepen losgeeist werden. Später stieß Kreisläufer Janos Hideg als einziger echter Neuzugang zum Team. Hinten von links präsentieren sich Betreuer Günter Imrecke, Physiotherapeut Klaus Salowski, Zsolt Homovics, Guido Klöpper, Stephan Kempinger, Sebastian Hanisch, Marco Steffen, Fritze Driftmann und Trainer Martin Räber. Vorne von links Peter Horstmann, Heiko Ruwe, Thorsten Lehmeier, Kai Brink, Frank Dreier, Michael Bierhake und Ralf Bruelheide. Fotos (5): Archiv Hans Winter | © Hans Winter

Bielefeld Handball-Lovestory mit jeder Menge Krimi

Am 1. Juli 1997 trat die Spielgemeinschaft TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck ihren Dienst an. 23 Jahre später, am 30. Juni, endet eine Ära, die fast den Zweitliga-Aufstieg gebracht hätte.

Uwe Kleinschmidt
30.06.2020 | Stand 30.06.2020, 02:28 Uhr

Bielefeld. Die Geburt des TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck ist eine Handball-Geschichte voller spannender Momente. Kaum ein Krimi-Autor hätte sich einen so aufregenden Verlauf ausdenken können. Als die skeptischen Vereinsmitglieder schließlich ihr Ja-Wort gegeben hatten, galt es, aus zwei Top-Mannschaften eine Top-Top-Mannschaft zu bauen. Ein sportlich einmaliger Vorgang mit einer brisanten Personalie auf zwei Trainerstühlen. Nur das ganz große Happy-End der ersten gemeinsamen Saison hat der Autor vergessen.

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