In kompletter Schutzmontur saugt Sascha Berg das Nest des Eichenprozessionsspinners vom Stamm eines Baumes am Rande des Ostwestfalendamms. - © Susanne Lahr
In kompletter Schutzmontur saugt Sascha Berg das Nest des Eichenprozessionsspinners vom Stamm eines Baumes am Rande des Ostwestfalendamms. | © Susanne Lahr

NW Plus Logo Bielefeld Gefährliche Raupe: Der Eichenprozessionsspinner frisst sich durch Bielefeld

Sie sehen nett aus mit ihren langen Härchen - aber wer sie berührt, sollte sofort duschen. Doch was ist zu tun, wenn man sie entdeckt hat?

Susanne Lahr

Bielefeld. Vorbei sind die Zeiten, als Bielefeld im Hinblick auf den Eichenprozessionsspinner ein gallisches Dorf war. Bereits im Vorjahr hatte der Schmetterling, dessen Raupe diese fiesen Brennhaare besitzt, den Teuto erreicht. Und hat sich jetzt deutlich ausgebreitet. "2019 hatten wir insgesamt 18 entdeckte Nester", sagt Andrea Marten vom Umweltbetrieb, "in diesem Jahr sind wir schon bei 28 bestätigten Fällen." Der Umweltbetrieb (UWB) klärt auf, wann es haarig wird mit den Tieren, was zu beachten ist und welche Nester entfernt werden.

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