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Futuristisch: Der neue Firmensitz der Getränke-Firma Wüllner. - © PR
Futuristisch: Der neue Firmensitz der Getränke-Firma Wüllner. | © PR

Bielefeld Monumente des Wandels

Ein neues Buch wirft Blicke auf die „Bielefelder Baukultur“. Es behandelt Veränderungen des Stadtbilds der letzten 30 Jahre. Dazu gibt es eine Ausstellung.

Heike Krüger
23.05.2020 | Stand 23.05.2020, 11:20 Uhr

Bielefeld. Bielefelds architektonisches Erscheinungsbild wandelt sich stetig. Seit 15 Jahren ist zudem ein Bauboom zu beobachten. Hat sich die Entwicklung der Stadtarchitektur „entlang des leinenen Fadens“ viele Jahrzehnte lang vor allem an den Bedürfnissen der Industrie orientiert, ist spätestens seit den 1980er Jahren ein Wandel zu beobachten. Dienstleistungssektor, Hochschulausbau und Digitalisierung, zudem der Ausbau des Gesundheitssektors und die Weiterentwicklung des Großareals der von Bodelschwingh’schen Anstalten Bethel prägen mit ihren Neubauten, Erweiterungen und Umwidmungen das Bielefelder Stadtbild. Aktuell entstehen im Universitätsviertel viele neue Gebäude, zusätzlich jene der neuen Medizinischen Fakultät.

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