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Kurze Wege: Von der großen Fahrzeughalle, in der die Patienten eintreffen, sind es nur wenige Meter bis zu den sieben Behandlungsräumen. Von hier führen Aufzüge direkt in die Krankenzimmer. - © Sarah Jonek
Kurze Wege: Von der großen Fahrzeughalle, in der die Patienten eintreffen, sind es nur wenige Meter bis zu den sieben Behandlungsräumen. Von hier führen Aufzüge direkt in die Krankenzimmer. | © Sarah Jonek

Bielefeld Diese neue Krankenhaus-Notaufnahme in Bielefeld kostete 22 Millionen Euro

Mit dieser Investition ist das Krankenhaus für weiter steigende Patientenzahlen gerüstet

Jürgen Mahncke
09.04.2018 | Stand 08.04.2018, 20:25 Uhr
Bielefeld. Nach etwa einem Jahr Bauzeit wird am Freitag die neue zentrale Notaufnahme des Franziskus Hospitals an der Kiskerstraße eingeweiht. Mit weiteren Baumaßnahmen im hinteren Trakt des Krankenhauses wurden etwa 22 Millionen Euro verbaut. Ein Drittel der Investition trägt das Land NRW.

Diese pauschalen Fördermittel richten sich dabei nach den jeweiligen Patientenzahlen des Krankenhauses. Zwei Drittel, etwa 14 Millionen Euro, wurden aus eigenen Mitteln bereitgestellt. "Nur mit Landesmitteln könnten wir unsere Einrichtung gerade so in Schuss halten", sagte Dr. Georg Rüter, Geschäftsführer des Hospitals. "Mit dem Geld, das wir zusätzlich in die Hand nehmen, ist Innovation und Optimierung zum Wohl der Patienten gewährleistet."

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