Limousinen der Fahrbereitschaft des Deutschen Bundestages warten vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. - © picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa
Limousinen der Fahrbereitschaft des Deutschen Bundestages warten vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. | © picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa

NW Plus Logo Trojaner per E-Mail Hacker-Angriff auf Bundestags-Fahrdienst: Bundeswehr sollte erpresst werden

Hinter der Cyber-Attacke auf den Fahrdienst des Bundestages steckte offenbar ein Erpressungsversuch: Laut neuen Erkenntnissen wollten die Hacker nicht gezielt die Daten der Abgeordneten erbeuten, auf die sie Zugriff hatten.

Steven Geyer
Markus Decker

Berlin. Hinter dem Hacker-Angriff auf den Fahrdienst von Bundeswehr und Bundestag steckte nach neuen Erkenntnissen ein Erpressungsversuch. Das geht aus einem "Bericht zum aktuellen Sachstand” der Untersuchung hervor, den die Geschäftsführung der betroffenen Bundeswehr-Tochterfirma BwFuhrparkService erstellt hat und der dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) sagte dem RND: "Ziel der Aktion war offenbar nicht, auf Informationen über die Abgeordneten zuzugreifen, sondern die Bundeswehr zu erpressen...

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