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Im Bauhaus Campus in Berlin steht das Tiny Haus "Holy Foods House". - © picture alliance / Monika Skolimowska/dpa
Im Bauhaus Campus in Berlin steht das Tiny Haus "Holy Foods House". | © picture alliance / Monika Skolimowska/dpa

Bielefeld/Berlin Was man über die Lebensform "Tiny Houses" wissen muss

Initiative bietet Workshop an, in dem man sich in zehn Tagen sein eigenes Häuschen baut

Annika Falk-Claußen
15.03.2018 | Stand 15.03.2018, 07:49 Uhr |
In den USA sind "Tiny houses" besonders beliebt. Marty und Stacey Mittelstadt wohnen seit 2016 in einem kleinen Häuschen in Wyoming.
 - © picture alliance/AP Images
In den USA sind "Tiny houses" besonders beliebt. Marty und Stacey Mittelstadt wohnen seit 2016 in einem kleinen Häuschen in Wyoming.
| © picture alliance/AP Images

Bielefeld/Berlin (faa/dpa). Angesichts steigender Immobilienpreise und Raumnot in den Städten träumen immer mehr Menschen von alternativen Lebensformen. Eine Möglichkeit, kostengünstig, flexibel und umweltverträglich zu leben, sind "Tiny Houses", wie sie etwa ein Salzkottener baut. Doch was muss man dabei beachten?

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