Die Engpässe bei der Versorgung mit Arzneimitteln nehmen in Deutschland nicht erst seit der Ausbreitung des Coronavirus zu. - © picture alliance
Die Engpässe bei der Versorgung mit Arzneimitteln nehmen in Deutschland nicht erst seit der Ausbreitung des Coronavirus zu.
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NW Plus Logo Versorgungsengpässe Coronavirus verschärft Medikamentenmangel: Ein Apotheker klärt die wichtigsten Fragen

Immer häufiger müssen Apotheker Patienten vertrösten. Aktuell sind in Deutschland knapp 300 Arzneimittel gar nicht oder nicht in ausreichender Menge zu bekommen. Ein Apotheker aus OWL klärt die wichtigsten Fragen.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Bielefeld. Die Ausbreitung des Coronavirus verschärft die Medikamentenknappheit in Deutschland. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte führt inzwischen knapp 300 Medikamente auf, die derzeit nicht oder nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Immer häufiger müssen Apotheker Patienten vertrösten oder sie zum Arzt zurückschicken, damit ein anderes Medikament verschrieben wird. Experten sind sich sicher, dass sich die Situation bei einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus verschärfen wird.

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