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Fast vergessen: Heiko Söhlmann fand den Gedenkstein aus dem Jahr 1956 in einem Gebüsch wieder. In unmittelbarer Nähe befand sich früher der Sportplatz des SV Grün-Weiß Schwenningdorf, den der Schalke-Fan aus seiner Kindheit kannte. - © Thorsten Mailänder
Fast vergessen: Heiko Söhlmann fand den Gedenkstein aus dem Jahr 1956 in einem Gebüsch wieder. In unmittelbarer Nähe befand sich früher der Sportplatz des SV Grün-Weiß Schwenningdorf, den der Schalke-Fan aus seiner Kindheit kannte. | © Thorsten Mailänder

Rödinghausen Wie alles beim SV Rödinghausen begann

Der SV Rödinghausen entstand 1970 aus der Fusion des VfR Bieren und des SV Grün-Weiß Schwenningdorf

Thorsten Mailänder
01.02.2016 | Stand 31.01.2016, 22:08 Uhr
Brachten Licht ins Dunkel um den Gedenkstein: Karl-Heinz Windmöller (r.) tauscht sich mit Rödinghausens Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer (l.) aus. - © Thorsten Mailänder
Brachten Licht ins Dunkel um den Gedenkstein: Karl-Heinz Windmöller (r.) tauscht sich mit Rödinghausens Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer (l.) aus. | © Thorsten Mailänder

Rödinghausen. Der SV Rödinghausen ist im Kreis Herford seit geraumer Zeit sportlich unangefochten im Fußball das Maß aller Dinge. In der Saison 2009/10 wurde die Mannschaft unter dem damaligen Trainer Karl-Friedrich Wessel erstmalig Meister der Kreisliga A und stieg in die Bezirksliga auf. Es folgte eine fast beispiellose Serie von Aufstiegen, die bekanntlich aktuell bis in die Regionalliga führte. Aus einem Dorfverein wurde ein Club mit professionellen Strukturen.

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