Alte Hasen im Bundeswettbewerb:  Jan Tautorus (hinten v. l.), Nick Stank, Sven Meyer, Bertan Polat, Tobias Freiburger, Max Kelber, Alessandro Wolff, Malte Reitemeyer, Michael Büttner, Marvin Mattern, Schüler des Leistungskurses Informatik der Q 2, nahmen schon zum zweiten Mal am Bundeswettbewerb teil. Nisa Senyurt (vorne l.) und Nenja Schmidt, beide 8. Klasse, versuchten sich an den Junioraufgaben. - © Ravensberger Gymnasium
Alte Hasen im Bundeswettbewerb:  Jan Tautorus (hinten v. l.), Nick Stank, Sven Meyer, Bertan Polat, Tobias Freiburger, Max Kelber, Alessandro Wolff, Malte Reitemeyer, Michael Büttner, Marvin Mattern, Schüler des Leistungskurses Informatik der Q 2, nahmen schon zum zweiten Mal am Bundeswettbewerb teil. Nisa Senyurt (vorne l.) und Nenja Schmidt, beide 8. Klasse, versuchten sich an den Junioraufgaben. | © Ravensberger Gymnasium

Herford/Wuppertal Schüler des Ravensberger Gymnasiums zeigen Informatik-Talent

Ehrung für die guten Leistungen beim bundesweiten Informatikwettbewerb

Herford/Wuppertal. Die Gesellschaft für Informatik zeichnet das Ravensberger Gymnasium für sein besonderes Engagement bei den bundesweiten Informatikwettbewerben aus. Beim jährlichen Informatiktag NRW, der dieses Jahr in Wuppertal stattfand, werden Schulen geehrt, die sich im Bereich Informatik besonders engagieren. Dabei gab es zwei Kategorien: das Engagement beim Einstiegswettbewerb Informatik-Biber und das beim anspruchsvollen und aufwendigen Bundeswettbewerb Informatik. Das Ravensberger Gymnasium war laut einer Pressemitteilung eine der wenigen Schulen, die für ihr "herausragendes Engagement in beiden Wettbewerben ausgezeichnet wurde", wird Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der bundesweiten Informatikwettbewerbe in der Mitteilung zitiert, und "das einzige, das schon zum Standard-Programm gehört", wie Pohl betonte. Zu verdanken ist das Informatiklehrerin Christine Werner, die bereits zum fünften Mal ausgezeichnet wurde und seit 2008 Schüler für die Wettbewerbe begeistert. Für das gute Abschneiden im Bundeswettbewerb Informatik waren 23 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8, 11 und 12 verantwortlich, die zwei Monate lang an den schwierigen Aufgaben getüftelt und programmiert hatten. Umso mehr freuten sie sich darüber, dass jeder von ihnen die erste Runde des Wettbewerbs mit einem ersten oder zweiten Platz gemeistert hat. Somit konnten sich alle für die zweite Runde qualifizieren, die am 24. April endet. Die bundesweiten Informatikwettbewerbe wollen Barrieren gegenüber der Informatik abbauen und junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Außer dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu das Einstiegsformat Informatik-Biber für Schüler der Jahrgangsstufen 3 bis 13, seit 2017 der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) und das Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI), bei der Spitzentalente aus der ganzen Welt antreten. Die bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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