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Linksverteidiger Felix Herzenbruch (r.), hier im Duell gegen den Osnabrücker Nazim Sangaré, zählte am Samstag zu den besten Paderbornern. Doch auch sein Einsatz konnte den Abstieg nicht verhindern. - © Marc Köppelmann
Linksverteidiger Felix Herzenbruch (r.), hier im Duell gegen den Osnabrücker Nazim Sangaré, zählte am Samstag zu den besten Paderbornern. Doch auch sein Einsatz konnte den Abstieg nicht verhindern. | © Marc Köppelmann

SC Paderborn Abstieg in die Regionalliga: Der tiefe Fall des SC Paderborn

Mit dem 0:0 in Osnabrück wird für die Kicker von der Pader ein Alptraum bittere Realität. In nur zwei Jahren steigt der einst so gefeierte Verein von der Bundesliga bis in die Regionalliga ab

Frank Beineke
22.05.2017 | Stand 21.05.2017, 21:43 Uhr |

Osnabrück. Der SC Paderborn sicherte sich am Samstag einen unrühmlichen Platz in der Geschichte des deutschen Fußballs. Mit dem dritten Abstieg in Folge stellte der Drittligist von der Pader einen Negativrekord auf. Das 0:0 beim VfL Osnabrück reichte nicht für den Klassenerhalt, weil Konkurrent Werder Bremen II einen späten 1:0-Sieg gegen den VfR Aalen feierte und damit den Abstieg des SCP in die Regionalliga besiegelte.

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