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Andreas Ridder scheitert beim legendären 1:3 vom März 1989 per Elfmeter am Münsteraner Dirk Winter. - © ARCHIVFOTO: NW
Andreas Ridder scheitert beim legendären 1:3 vom März 1989 per Elfmeter am Münsteraner Dirk Winter. | © ARCHIVFOTO: NW

Arminia weicht dem Papst aus

Spiel gegen Preußen Münster erst am 8. Oktober

VON RAINER KLUSMEYER
16.09.2011 | Stand 16.09.2011, 11:14 Uhr

Bielefeld. Der Sonderzug war lange gebucht und selbstverständlich ausverkauft. Die Fahrt vom Bielefelder zum Münsteraner Hauptbahnhof aber wird die Bahn nicht wie geplant am 24. September antreten. Was ausnahmsweise nicht an Gleis-, Material-, Fahrplan- oder anderen Problemen der Deutschen Bundesbahn liegt, sondern an Benedikt XVI. Der Papst bindet mit seinem Deutschland-Besuch so viel Polizeipersonal, dass der Deutsche Fußball-Bund (DFB) jetzt das für den 24. September angesetzte Drittliga-Derby des DSC Arminia beim SC Preußen Münster auf Samstag, 8. Oktober, 13.30 Uhr verlegte. "Wir sind über diese Entscheidung nicht glücklich", sagt Arminias Fan-Beauftragter Christian Venghaus, der erheblichen organisatorischen Mehraufwand auf den Verein zukommen sieht.

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